Über mich
Senior QA Consultant & Python Developer mit über 35 Jahren IT-Erfahrung. Pragmatische Lösungen statt Overhead.
1979 - Der Beginn
Mein erster Computer war ein Commodore PET 2001 – das war 1979. Dann kamen der CBM 3032, 6502 Assembler, Peek und Poke, der C64 in Vollausstattung und erste Experimente mit C. Die Faszination war geweckt.
Foto: Rama, CC BY-SA 2.0 FR
1980-1989 - Die frühen Jahre
Im Studium war ich Mitadmin über ein Novell-Netz mit 286ern, einer Silicon Graphics Iris, MicroVAX und einem Mac. Heterogene Systeme von Anfang an. In dieser Zeit entstand meine erste größere Anwendung - am Ende waren es dann 20.000 Zeilen C für die grafische Darstellung von Molekülstrukturen die wir mit der Iris berechnet hatten, um sie interaktiv darstellen zu können.
1989 kam eine Anfrage, ob ich Kurse in C und Unix geben könnte. Das war so lukrativ, dass ich es zum Beruf machte - und es bis heute immernoch gerne mache.
1990-1999 - Kurse, Bücher und Projekte
Die 90er Jahre brachten viele interessante Schulungen, Konzeptionsarbeiten für Weiterbildungsmaßnahmen, die ersten Beratungen bei Firmenkunden, viele neue Technologien und einige Bücher: C, C++, Pascal, VBA, SQL, Eclipse, Linux – bei Verlagen wie ECON, Franzis, Galileo Press, MS-Press und WEKA.
1997 bei der BKK Hamburg musste ich für ein Datenanalyse-Projekt eine Lösung zur Aufbereitung von Krankenhausabrechnungen bauen. ETL bevor es den Begriff gab. Dazu habe ich Perl gelernt, da die Kombination von C mit Shell und anderen Programmen am Ende zu langsam war für die Datenmengen. Das System lief noch Jahre nach meinem Weggang.
2000-2020 - Enterprise und neue Erkenntnisse
Ab 2000 kamen die großen Kunden: Shell, Vodafone, Continental, Deutsche Bahn. Erst Beratung und Coaching, dann verstärkt Projekte. C# und Java erweiterten das Portfolio.
Ein interessantes Projekt war Anfang der 2010er bei der Haspa – ein Legacy-Projekt, Perl zu Python – bei dem mir wirklich klar wurde, wie wichtig Tests und Regressionstests, sowie Clean Coding wirklich sind. Das weckte mein Interesse an QA und Testautomatisierung und es folgte die erste ISTQB-Zertifizierung.
Bei Otto im Projekt Lhotse (der neue Shop) erlebte ich, wie Scrum richtig gelebt wird. Meine Aufgabe QA im Team, Selenium, die ganze Palette. Später dort im DevOps-Bereich: Ruby, Microservices, Docker und wie man solche komplexen Verbünde testet - idealerweise automatisiert.
Weitere ISTQB-Zertifizierungen kamen aus echtem Bedarf und Neugierde mich weiter in der Thematik zu vertiefen.
ab 2020 - Neue Ideen und Konzepte, arbeiten in Zeiten der KI
1997 sagte meine Mutter zu mir: „Kennst du dieses Internet?" – Da wusste ich, das wird eine große Sache.
Als Anfang 2023 OpenAI ChatGPT zeigte, hatte ich gerade eine Kursserie zu ML und Data Analytics hinter mir. Und wieder genau dasselbe Gefühl wie damals. Da will ich dabei sein.
Mein aktuelles Perl-Projekt? Eine Reminiszenz an alte Tage. Der Kreis schließt sich.
Darüber hinaus befasse ich mich privat mit IoT-Programmierung, erkunde die Möglichkeiten der aktuellen LLMs gerade auch im Kontext der QA und der Weiterbildung und binde sie in meine eigenen Tools ein, entwerfe für grosse Kunden Weiterbildungskonzepte und halte immer wieder Kurse und Coachings und Workshops.
Und was “den Ruhestand” angeht - wozu? Ich habe 1989 mein Hobby zum Beruf gemacht, ich würde dann auch nichts anderes machen. Andere züchten Rosen - ich baue MCP-Tools.

Computergeneriert mit DALL-E
Zertifizierungen
- ISTQB Full Advanced Level – Testmanager, Testanalyst, Technical Test Analyst
- ISTQB Testautomatisierung und Mobile Testing
- Certified Scrum Master und Product Owner (Scrum Alliance)
- Oracle Certified Java Programmer (SCJP/OCPJP)
- Data Analyst (IHK)
- Train the Trainer (ILS/IHK)
Technische Schwerpunkte
Testing
Entwicklung
Methodik
Interesse geweckt?
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